Zoologie

Die Zoologie kommt vom griechischen und heißt: lebendes Wesen. Geläufig ist auch der Name Tierkunde, dies ist die Disziplin der Biologie, die sich mit der Forschung von Tieren auseinandersetzt. Dabei werden vor allem die Vielzelligen Tiere erforscht. Durch unterschiedlichen naturwissenschaftlichen Methoden erforscht die Zoologie die Anatomie, Morphologie, Physiologie, Entwicklung, sowie das Verhalten der Tiere und erstellt eine Systematik des Tierreiches.

Die meisten Zoologen haben Biologie studiert. Doch diese sind nicht die einzigen, auch Tierärzte, Forstwissenschaftler und Geografen, arbeiten als Zoologen. Es gibt viele verschiedene Teilgebiete der Zoologie. Diese werde ich nicht alle erläutern, doch damit Sie es mal gehört haben werden ich Ihnen alle aufzählen. Diese sind: Allgemeine Zoologie, Spezielle Zoologie, Systematik, Morphologie, Anatomie, Physiologie, Verhaltenspsychologie, Embryologie, Zoogeographie, Ökologie und Angewandte Zoologie.

Zoologie als Einzelfach kann nicht studiert werden. Die Zoologie ist Bestandteil des Biologiestudiums. Naturwissenschaftliche Grundlagen wie Physik, Chemie, Mathematik (hier vor allem Statistik), Botanik und Mikrobiologie sind anfänglich ebenfalls wichtig und ein großer Baustein auf dem Weg zur Spezialisierung auf ein zoologisches Fach im Fortgeschrittenenstudium. Zoologie ist ein sehr breit gefächertes Fach. Daher ist die Kombination mit einem Nebenfach sehr interessant. Ungefähr die Hälfte der Zoologie Studenten beginnt nach ihrer Masterarbeit mit einer Doktorarbeit.



Die Humanbiologie befässt sich mit der Biologie des Menschen sowie den biologischen Grundlagen der Humanmedizin und darüber hinaus für den Menschen relevanten Teilbereichen der Biologie.

Die Zoologie kommt vom griechischen und heißt: lebendes Wesen. Geläufig ist auch der Name Tierkunde, dies ist die Disziplin der Biologie, die sich mit der Forschung von Tieren auseinandersetzt.